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Fachbegrifflexikon

1 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z  Quellen: www.bet.de , www.wikipedia.de

1080p-Signal
Beschreibung verschiedener HDTV-Normen nach dem HD-CIF-Standard. Darin ist nur eine Aussage über die Auflösung von 1080 Zeilen und über das progressive Abtastformat, nicht jedoch über die Bildwechselfrequenz enthalten.

100-Hz-Technik
Im Gegensatz zum PAL-Standard, bei dem die Bildwechselfrequenz 50 Hz beträgt, schreibt der Elektronenstrahl bei der 100-Hz-Technik das Bild mit doppelter Geschwindigkeit auf die Projektionsfläche. Das Bild wird als erheblich ruhiger wahrgenommen. Allerdings können, je nach Qualität des Bildprozessors, auch Bildfehler wie Bildzittern, unscharfe Konturen oder ruckelnde Bewegungen entstehen. Auch bei der 100-Hz-Technik bleibt es beim Zeilensprungverfahren.

Auflösung
Die Bildschirmauflösung bezeichnet die Anzahl der Bildpunkte in einer Rastergrafik, also in horizontaler und vertikaler Richtung. Sie wird in Breite x Höhe angegeben.

Man unterscheidet bei Monitoren zwischen:

VGA
SVGA
XGA - XVGA
SXGA
SXGA+
UXGA
QXGA
Video Graphic
SuperVGA
XVGA
Super XGA
Super XGA+
Ultra XGA
Quadruple
640x480 Bildpunkte
800x600 Bildpunkte
1.024x768 Bildpunkte
1.280x1.024 Bildpunkte
1.400x1.050 Bildpunkte
1.600x1.200 Bildpunkte
2.048x1.536 Bildpunkte

 

Beamer
Ein Beamer ist ein Bildausgabegerät für Präsentationen und Videos das ein Bild auf eine Leinwand projiziert.
Es können zwei verschiedene Techniken zum Einsatz kommen: Bei der LCD-Technik wird das Bild durch ein transparentes LCD erzeugt, bei der LDT-Technik durch einen Laserstrahl. LCD-Projektoren sind in der Regel leicht und kompakt. Über den analogen oder digitalen DVI- Eingang bzw. über herkömmliche Anschlüsse wie SVHS oder Composite-Video kann der Beamer an der Grafikkarte des Computers angeschlossen werden.

Betacam
Betacam ist ein Video-Aufzeichnungsformat, das in der professionellen Studiotechnik eingesetzt wird. Betacam gibt es in verschiedenen DV-Formaten für die Aufzeichnung von analogen Video und Digitalvideo.

Bildschirm
Auf dem Bildschirm werden die Text-Zeichen und Bilder dargestellt, die der Computer gerade bearbeitet. Die Qualität eines Bildschirms hängt unter anderem von der Bildwiederholfrequenz, der Lochmaske, der Auflösung und der Bildschirmgröße ab.

Bilddiagonale
Größenangabe eines Displays, Bildschirms, einer Kaqmera oder früher einer Aufnahmeröhre. Die Größenangabe eines Displays über dessen Bilddiagonale muss immer mit der Angabe des Bildseitenverhältnisses ergänzt werden. Die Bilddiagonalen, z.B. eines 16:9- und eines 4:3-Displays gleicher Höhe sind unterschiedlich und daher nicht vergleichbar. Besser ist eine Angabe mit einem Bezug zur Bildhöhe.

Bildseitenverhältnis
Verhältnis von Bildbreite zu Bildhöhe eines Bildes. Bei SDTV ist das herkömmliche Bildseitenverhältnis von 1,33:1 bzw. 4:3 und das Breitbildfernsehen mit 1,78:1 bzw. 16:9 möglich. Für das letztere sind formatumschaltbare Kameras notwendig. Bei der Einführung des Breitbildfernsehen wurden Programme auch teilweise in den Formaten 1,56:1 bzw. 14:9 oder 1,66:1 bzw. 15:9 gesendet, um bei herkömmlichen Fernsehgeräten nicht zu breite schwarze Balken entstehen zu lassen.
Durch die Einführung von Plasma- und LCD-Displays gibt es vereinzelt auch Consumer-Geräte im Bildseitenseitenverhältnis von 1,6:1 bzw. 16:10. Bei korrekter Bildwiedergabe von Programmen im Format 1,78:1 müssten dort links und rechts schwarze Balken zu sehen sein. Im Computerbereich existieren zusätzlich noch Displays im Format 1,25:1 bzw. 5:4.

Bildschirmgröße
Die Bildschirmgröße wird in Zoll angegeben und bezieht sich auf die Diagonale der Bildröhre, die in der Regel etwas größer ist als die sichtbare Diagonale. Besonders bei LCD-Monitoren sind außerdem die Anzahl der Pixel und der maximale Blickwinkel wichtig.

Bildstabilisator
Bei starker Vergrößerung eines Motivs mit einer Digitalkamera kann die leichte Bewegung der Hand in einer Verwacklung enden. Vor allem bei langen Belichtungszeiten, wie sie bei Fotografien in dunklen Räumen ohne Blitz vorkommen. Abhilfe schafft da ein Bildstabilisator. Ist die Linse oder der Bildchip einer Kamera beweglich angebracht, spricht man von einem optischen Bildstabilisator. Durch diese flexible Aufhängung wird das Wackeln der Hand kompensiert. Bei digitalen Bildstabilisatoren wird aus mehreren Einzelaufnahmen eine komplett scharfe Aufnahme berechnet. Die Bildfolge wird dabei von der Kamera automatisch aufgenommen, was eine längere Aufnahmezeit mit sich bringt.

Bildwechselfrequenz
Die Bildwiederholfrequenz, gibt an wie oft ein Fernseh- oder Videobild in einer Sekunde aufgebaut wird; Der Elektronenstrahl schreibt, von der obersten Zeile, im Zeilensprungverfahren sein Bild auf die Bildröhre, bis er in der untersten Zeile ankommt. Das so erzeugte Bild wird als Frame bezeichnet. Im PAL-Standard wird 50 mal in der Sekunde ein Frame aufgebaut. Die Bildwiederholfrequenz ist also 50 Hz, bei NTSC ist sie 60 Hz.

Bluetooth
Mit Bluetooth können Daten, über kurze Entfernungen, kabellos zwischen verschiedenen digitalen Geräten übertragen werden. Voraussetzung ist, dass das entsprechende Gerät Bluetooth-fähig ist und ein geeigneter Adapter verwendet wird. Momentan kann der Abstand zwischen Datenquelle und Datenziel 10 m betragen. Die Datenübertragung erfolgt mit maximal 1Mbit/s.

Betrachtungswinkel
Der Betrachtungswinkel gibt in der Projektortechnik und bei Rückprojektoren an, in welchem Abstand zur Mittellinie das Bild noch gut und ohne Einschränkungen zu erkennen ist. Ohne nähere Angabe ist meist der horizontale Betrachtungswinkel gemeint. Ein guter horizontaler Betrachtungswinkel liegt bei etwa 110 bis 130 Grad (55 bis 65 Grad links und rechts von der Mittellinie). Mit zunehmendem Abstand von der Mittellinie kann die Bildqualität überproportional abnehmen. Eine Leinwand mit zu hohem Gain-Faktor kann bei der Frontprojektion die Ursache sein. Der Einfluß von Umgebungs- oder Streulicht spielt bei Rückprojektoren eine große Rolle. Speziell bei Rückprojektoren kann es schon bei geringen Abweichungen von der optimalen Zuschauerposition vorkommen, dass man nur eine dunkle Scheibe erkennt.

Composite
Das Composite Video Signal, auch FBAS-Signal genannt; steht im Rang der Übertragungsqualitäten unter den Verfahren S-Video, RGB oder YUV. Es ist ein Verbundsignal aus Farb- und Schwarzweißanteil eines Bildes über nur eine der gelb markierten Cinch-Leitungen.

Kontrast
Verhältnis von hellster zu dunkelster Stelle im Bild.

Konvergenz (Farbdeckung)
Video- oder Fernsehbilder bestehen aus den Farben Rot, Grün und Blau ( RGB) die absolut deckungsgleich übereinander liegen müssen um eine korrekte Wiedergabe des Videosignals- bzw. des Fernsehbildes zu ermöglichen. Das Auslaufen der Farben an Linien und Kanten nennt man Konvergenzfehler. Die Konvergenzeinstellung bei Röhrenprojektionsgeräten ist eine wichtige und aufwendige Prozedur.

Letterbox
Man spricht man von Letterbox wenn ein Breitwandfilm (Widescreen) mit einem schwarzen Balken oben und unten übertragen wird. Auf diese Weise gehen, im Unterschied zum Vollbildverfahren, bei 4:3-Geräten keine Bildinformationen verloren. Dafür ist die Auflösung ist schlechter, da nur der Teil des Bildschirms betrachtet wird.

LNB
LNB steht für Low Noise Blockconverter (rauscharmer Konverter). Am Arm des Spiegels, im Brennpunkt der Parabolantenne (Spiegel), befindet sich das aktive Bauteil, der LNB. Dieser empfängt die gebündelten Signale, verstärkt und setzt sie in andere, für den Sat-Receiver verständliche tiefere Frequenzen um.Die rein analogen LNBs haben ein Frequenzband von etwa 10,7 - 11,9 GHz., die digitaltauglichen Universal-LNB können zusätzlich den Bereich von 11,9 bis 12,7 GHz empfangen. Je nach Anzahl der Ausgänge zum Sat-Receiver unterscheidet man Single-, Twin- oder Quattro-LNBs.

LED-Light Emitting Diode
Die Leuchtdiode ist eine leuchtende Halbleiter-Komponente, die in die Gehäusefronten zu Anzeigezwecken eingebaut ist.

LCD (Liquid Crystal Display)
LCD bezeichnet eine Technik, bei der die Anzeige eines Monitors aus Flüssigkristallen besteht. Unter normalen Voraussetzungen lassen die Kristalle polarisiertes Licht hindurch.
Legt man ein elektrisches Feld an, verlieren sie die Eigenschaft der Lichtdurchlässigkeit. LCDs finden Verwendung an vielen elektronischen Geräten, etwa in der Unterhaltungselektronik, bei Digitaluhren, Videoprojektoren und Autoradios. Große Vorteile dieser Technik: Die Anzeige ist flach, leicht, strahlungsarm und verbraucht wenig Strom.

LCD 100 Hz Clear
Erzeugt schärfere bewegte Bilder als bei einfachen LCD und ermöglicht sogar bei schneller Bildwiedergabe klare und lebendige Bilder. Hierdurch werden Nachzieheffekte vermieden.

LCD-Projektor
Die am weitesten verbreiteten Projektoren sind LCD-Projektoren. Sie werden an den DVD-Player angeschlossen und projizieren das Bild auf eine Leinwand. LCD-Projektoren gibt es in 2 verschiedenen Arten. Es gibt das Overhead-Display-Verfahren, bei dem wie ein Dia ein LCD-Display durchstrahlt wird. Ausserdem gibt es noch das Licht-Ventil-Verfahren, das mit dem RGB-Signal arbeitet. Der Vorteil ist hier die sehr hohe Lichtausbeute im Gegensatz zur sehr hohen Auflösung der Overhead-Display-Projektoren.

Lochmaske
Eine Lochmaske ist eine Metall- oder Keramikplatte auf der Innenseite des Bildschirmes, die eine gleichförmig verteilte Anzahl von Löchern hat. Durch diese Löcher wird eine genaue Ansteuerung der Phosphorpunkte durch die Elektronenstrahlen gewährleistet. Je kleiner eine Lochmaske ist, desto klarer und schärfer ist die Bilddarstellung eines Röhrenmonitors.

Linedoubler
Der Zeilenverdoppler ist ein elektronisches Bauteil eines Bildprozessors, der die Anzahl der von der Kathodenstrahlröhre projizierten Zeilen verdoppelt. Im normalen imZeilensprungverfahren dargestellten 50 Hz Videobild wird immer nur jede zweite Zeile beschrieben. Diese wird bei einem relativ kleinen Fernsehgeräten höchstens als leichtes Flimmern wahrgenommen. Auf einem Großbild fallen, da die relative Geschwindigkeit des Elektronenstrahls mit der Größe der Leinwand abnimmt, die übersprungen Zeilen als dunkle Streifen auf. Das Flimmern wird aus diesem Grund stärker wahrgenommen. Mit dem Linedoubler wird die Standardgeschwindigkeit des Elektronenstrahls von 15,1 kHz auf 32,2 kHz verdoppelt und ermöglicht damit, das die Zeilen sequentiell beschrieben werden. Zu einem gegebenen Zeitpunkt werden alle Bildpunkte gleichzeitig beschrieben.

Linetripler
Der Linetripler ist ein elektronisches Bauteil eines Bildprozessors, das auf den Linedoubler aufsetzt und intermittierend in jede übernächste Zeile eine zusätzliche, vom Prozessor errechnete, Zeile einfügt und so die Auflösung verbessert. Die Horizontalfrequenz wird damit verdreifacht, liegt somit bei 45,6 kHz.

LocalTalk
Diese Bitübertragungsart, für die Apple-Protokollfamilie, ist eine Zwei-Draht-Leitung, die den RS-422-Anschluss des Macs nutzt und mit 232 kbit/s arbeitet.

Mattweiß
Leinwände in Mattweiß haben eine Reflexion von 1,0 und können für Sichtwinkel bis 50° verwendet werden.

Mini-DIN-Stecker
Ähnlich wie beim DIN-Stecker ist dies eine Familie von mehrpoligen elektrischen Steckverbindungen.
Beispiele: LocalTalk, S-Video bzw Hosiden-Stecker, PS/2 Tastatur/Mäusestecker

Monitor
Im allgemeinen Sprachgebrauch ist ein Monitor, ein Display, unabhängig von der Bildschirmtechnologie, mit der Computer-, Video-, Fernseh-, etc. Signale visualisiert werden. Im Gegensatz zu einem Fernsehgerät beinhaltet ein Monitor kein Empfangsteil, weist aber zusätzliche Einstellmöglichkeiten und diverse Anschlüsse für analoge bzw. digitale Videosignale auf.

 

Plasma-Bildschirm
Plasma-Bildschirme besitzen, trotz einer großen Bildfläche, eine sehr geringe Bautiefe und können dadurch platzsparend wie Bilder an die Wand gehängt werden.
Sie bestehen aus einer Vielzahl von Kammern, die jeweils Phosphor in einer der drei Grundfarben beinhalten.
Vorteile liegen vor allem in der hohen, flimmerfreien Bildqualität, dem scharfen kontrastreichen Bild, der hohen Auflösung bis HDTV (Video) und XGA (Computer), eine lange Lebensdauer von mindestens 30.000 Stunden und einen Blickwinkel von 160°.
In einigen Jahren wird der Plasma-Bildschirm als Fernseher und visuelle Schaltzentrale Display (Internet, PC-Monitor) im Hause nicht mehr wegzudenken sein.

Pixel
Mit Pixel meint man die Bildpunkte, aus denen sich die Bilder, auf dem Monitor oder Bildschirm, zusammensetzen.

Progressive Scan
Eine Bildaufbaumethode, bei dem alle Zeilen des Bildaufbaues hintereinander auf den Bildschirm geschrieben werden. Im Gegensatz zum Interlaced-Modus in der nur jede zweite Zeile Bildinformationen im Wechsel geschrieben wird. Man spricht bei interlaced auch vom Halbbild, während Progressive Scan auch als Vollbild bezeichnet wird. Dadurch erscheint das Video-Bild mit Progressive Scan plastischer und detailreicher.

Quadrupler
Der Zeilenvervierfacher Quadrupler ist eine Schaltung in einem Bildprozessor, die zusätzlich zum Line-Doubling zwischen jede Zeile eine zusätzliche Zeile errechnet. Diese Zeile ist auf dem Quellmaterial nicht vorhanden, daher kann das Bild, durch Quadrupling, einen etwas künstlichen Charakter erhalten.

RGB
RGB ist eine Übertragungstechnik von Videosignalen, wobei die Farben Rot, Grün, Blau und ein Signal zur Synchronisation getrennt übertragen werden.
Momentan ist RGB das qualitativ beste Videosignal. Die Übertragung wird nur selten von der herkömmlichen analogen Videotechnik verwendet, da sie sehr aufwendig ist. Bei der digitalen Übertragung wird RGB hingegen bevorzugt eingesetzt.

Rückprojektion
Bei der Rückprojektion wirft ein, in ein lichtdichtes Gehäuse eingebauter, Frontprojektor (LCD- oder Röhrenprojektor) ,über ein Spiegelsystem, das Bild von hinten an eine teiltransparente Scheibe. Der Betrachter sitzt vor der Scheibe. So lassen sich wesentlich größere Bilder, als mit konventionellen mit dem Kathodenstrahl-Prinzip aufgebauten Fernsehgeräten erzeugen.

Sync-Signal
Das Sync-Signal synchronisiert das Video-Quellensignal mit der Bildwechselfrequenz auf dem Display des Wiedergabegerätes. Im Composite Video sind drei unterschiedliche Typen von Sync-Signalen enthalten: Color-Burst-, Horizontal- und Vertikal-Sync. Bei RGB kann das Signal kann als ein zusammengefaßtes Sync-Signal, oder als zwei getrennte Signale (H für horizontalen und V für vertikalen Sync), übertragen werden.

SDTV - Standard Definition Television
Bezeichnung für international verwendete Fernsehnormen mit einer Auflösung von 576 bzw. 480 Zeilen und rund 400.000 bzw. 350.000 Bildpunkten. Pro Zeile werden 720 Pixel übertragen. Das Bildseitenverhältnis kann, bei gleicher Auflösung, 16:9 oder 4:3 betragen.
Für die Nutzung von Material einer landesfremden Norm ist eine, oft qualitätsreduzierende, Normwandlung notwendig. Die SDTV-Norm wurde für die Produktion und Ausstrahlung des Fernsehens in den 50er Jahren eingeführt und hat bis heute Bestand. Nach über 50 Jahren schafft HDTV eine Ablösung.

SECAM
Séquentiel Couleur A Mémoire, (Squentielle Farbspeicherung) ist das französisches Farbfernsehsystem, das nur dort und in einigen wenigen Staaten des ehemaligen Ostblocks im Einsatz ist. Wie PAL beträgt die Bildfrequenz 50 Hz und es werden 625 Zeilen verwendet.

Stecker - Verbindungen
Es existieren viele normierte Steckverbinder in der Welt. Es gibt sowohl Normen für die Form von Steckern und Steckdosen, als auch Normen für das elektrische oder optische Signal, das über Kabel bzw. Lichtwellenleiter und Steckverbinder übertragen wird. Elektrische Steckverbindunge unterscheidet man zwischen dem männlichen Teil einer Steckverbindung (mit nach außen weisenden Kontaktstiften) und den weiblichen Teil (mit nach innen weisenden Kontaktöffnungen).
Beispiele: BNC-Stecker, TNC-Stecker, Koaxial-Verbindung, Cinch (RCA), DIN-Stecker - Diodenstecker, Mini-DIN, F-Stecker, FireWire - IEEE 1394, Klinkenstecker, SCART, Westernstecker oder RJ-45-Stecker, XLR, LS-Stecker, Serielle Schnittstelle, Parallele oder Centronics Schnittstelle, LocalTalk, S-Video bzw Hosiden-Stecker, PS/2 Stecker, US-Stecker, Tuchelstecker, Bananenstecker, D-Sub, TOSLINK, Speakon, HDMI, S-ATA , TAE Telekommunikations-Anschluss-Einheit, IAE ISDN-Anschluss-Einheit

Speicherkarten
Sehr kompakte wieder beschreibbare Datenträger, die u.A. bei digitalen Kameras, Mobiltelefonen, MP3-Playern, oder zum Datentransport eingesetzt werden.
Die Daten werden mittels der Flash-Speicher-Technik gespeichert und kommen ohne bewegliche Teile aus.
Typen von Speicherkarten: CompactFlash CF, SmartMedia SMD, MemoryStick, USB-Stick, Multimedia Card MMC, SecureDigital Memory SD, Mini SD, Micro SD, xD-Picture Card xD, Simkarte

Tuchsorten
Bei Leinwänden unterscheidet man in zwischen den Tuchsorten: Mattweiß, HighContrast, Datalux, High Power, Datex.
Jede definiert die Beschaffenheit, die Reflexion und den Anwendungszweck.

Universal-LNB
Der Universal-LNB, kann sowohl das analoge Frequenzband (10,6 - 11,9 GHz High-Band), als auch den digitaltauglichen Bereich (11,9 bis 12,7 GHz Low-Band) empfangen. Je nach Anzahl der Ausgänge zum Sat-Receiver unterscheidet man Single-, Twin- oder Quattro-LNBs.

 

 

Widescreen
Das Breitwandformat das im Grundsatz für alle Bildformate steht, die breiter sind als das Normalformat (1,33:1 = 4:3) sind.

Wandhalter
Wandhalter sind Montagelösungen für die unterschiedlichsten Artikel- und Gerätetypen. Häufig werden Flachbildschirme, Monitore, Fernseher, Beamer oder Leinwände mit Wandhaltern befestigt. Zur einfacheren Handhabung entsprechen diese oft dem Vesa-Standard.
Um herauszufinden welchen Wandhalter man für ein bestimmtes Gerät benötigt, werden auch Hilfsprogramme wie Flatsceenfitter bereitgestellt.

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